Mirjam Bruijstens ist Betriebswirtin und in die wunderbare Welt des Wohlstands, insbesondere der Jugendwohlfahrt, eingetreten. Mirjam hat 20 Jahre für ihre Mission eingeplant, um zu zeigen, dass 'politisch schwierige' Stadtteile wieder positive Trends zeigen können.
Mirjam Elisabeth Bruijstens ist zufällig als Betriebswirtin in die wunderbare Welt des Wohlstands, insbesondere der Jugendwohlfahrt, eingetreten. Da sie als Mutter von 3 Kindern einen Hockeyverein im Rotterdamer Stadtteil Delfshaven gründete, kam sie mit zu vielen Kindern in Kontakt, die kein Mitglied eines Sports sein können, und beschloss: Das ist nicht in Ordnung. Das dürfen wir als Land niemals akzeptieren.
Mirjam ist von Beruf Betriebswirtin und stammt aus Rotterdam. Sie ist ziemlich pragmatisch und packt die Dinge in der Stadt an, damit die Stadt für mehr Rotterdamer eine angenehme, warme Stadt ist.
Vor zehn Jahren gründete Mirjam einen Hockeyverein im Rotterdamer Stadtteil Delfshaven. Ein Stadtteil, der von Entscheidungsträgern oft als einer der 5 schlechtesten Stadtteile der Niederlande angesehen wird, mit hartnäckigen Problemen seit Jahrzehnten usw. Aber auch der Stadtteil, in dem Mirjam ihre Kinder aufwachsen lässt und daher einen Sportverein gegründet hat.
Und seitdem hat sich das Rad buchstäblich und im übertragenen Sinne gedreht. Es kann nicht sein, dass die Kinder von Mirjam Mitglied eines Sportvereins sein können und andere Kinder im Stadtteil nicht. Wir akzeptieren es gemeinsam, aber warum?
Mirjam hat tiefer gegraben und vor allem auch ausprobiert und gehandelt. Ein zweiter Verein, zusammen mit der Wohlfahrtsorganisation, eine Sportartikelbank, die von Erna Truijens großartig ins Leben gerufen wurde. Eine Wohlfahrtsorganisation für die Jugend.
Während dieser Reise sind so viele Dinge ans Licht gekommen, die dringend gehört werden müssen. Es muss sich wirklich etwas ändern, und wir können alle unseren Teil dazu beitragen, aber das System muss auch wirklich rund um die Jugendwohlfahrt reformiert werden.
Mirjam hat 20 Jahre für ihre Mission eingeplant, um zu zeigen, dass zunächst ihr Stadtteil Delfshaven, aber danach auch alle anderen ‚politisch schwierigen‘ Stadtteile wieder positive Trends zeigen können. Das ist einfach möglich, vorausgesetzt, wir organisieren es komplett anders.