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Lale Gül debütierte 2021 im Alter von dreiundzwanzig Jahren mit dem Bestseller 'Ik ga leven'. Derzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Buch und ist Kolumnistin bei u.a. Het Parool. Lale wird häufig für Vorträge in Bibliotheken und als Rednerin auf Kongressen mit gesellschaftlichen Themen angefragt.
Lale Gül studiert Niederländisch an der VU, als sie im Alter von dreiundzwanzig Jahren mit dem Bestseller Ik ga leven debütiert. Bis zu ihrem siebzehnten Lebensjahr besuchte sie am Wochenende eine Koranschule der Stiftung Milli Görüs. In ihrem autobiografischen Debütroman ‘Ik ga leven‘ stellt sie alles in Frage, was sie dort gelernt hat und mehr.
Inzwischen wurden über 250.000 Exemplare ihres Buches verkauft, die Filmrechte wurden verkauft und das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Im November 2021 gewann Lale mit Ik ga leven als jüngste Gewinnerin aller Zeiten den NS Publieksprijs.
Im Jahr 2022 produzierte sie eine erfolgreiche Podcastserie über Glaubensabtrünnige. In diesem Podcast Van God Los sprechen Lale und die Journalistin Ronit Palache gemeinsam mit Menschen, die sich von Gott losgelöst fühlen. Ein – oft unsichtbarer – Kampf hinter niederländischen Haustüren. Wie ist es, als Kind mit dem Gedanken ins Bett zu gehen, dass Gott bereits entschieden hat, ob man in die Hölle oder den Himmel kommt? Wie fühlt es sich an, von Menschen, die einem lieb sind, als Abtrünniger bezeichnet zu werden? In fünf Episoden kommen Glaubensabtrünnige (manchmal anonym) und Experten zu Wort.
Derzeit wird Lale häufig für Vorträge in Bibliotheken und als Rednerin auf Kongressen mit gesellschaftlichen Themen angefragt, aber vor allem ist sie mit dem Leben beschäftigt.
Sie arbeitet an ihrem zweiten Buch und ist Kolumnistin bei u.a. Het Parool und Wendy magazine.