© Walter Kallenbach
Für eine engagierte und reisefreudige Tagungsleiterin, ausgestattet mit gründlicher Vorbereitung, starker Persönlichkeit, breitem Horizont und einer gesunden Portion Humor und Improvisationstalent, holen Sie Aldith Hunkar ins Haus!
Für eine engagierte und reisefreudige Tagungsleiterin oder Sprecherin, ausgestattet mit gründlicher Vorbereitung, einer starken Persönlichkeit, einem breiten Horizont und einer gesunden Portion Humor und Improvisationstalent, holen Sie Aldith Hunkar ins Haus! Sie trägt in hohem Maße zu jedem Event bei. Kein Wunder, dass sie von vielen Auftraggebern immer wieder angefragt wird.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Journalismus ist sie für sehr unterschiedliche Aufträge einsetzbar. Ihr Wissen über moderne Sprachen ist dabei ein Plus.
Aldith ist vor allem bekannt aus ihren Jahren als Moderatorin der NOS Journaal, Jeugdjournaal, NOS Evenementen und zahlreichen sozial-kulturellen Programmen im Radio und Fernsehen bei anderen Sendern. 2007 beschloss sie, selbstständig zu werden; seitdem nennt sie sich globale Freestyle Multi-Media Journalistin und kombiniert ihre verschiedenen Kompetenzen und Leidenschaften in ihrem Unternehmen Hunk-arT.
Aldith Hunkar kommt als Tagungsleiterin oder Sprecherin am besten bei Themen wie sozialer Kohäsion, Gesundheit, Jugend, Bildung, Kultur, Umwelt und Entwicklung zur Geltung. Darüber hinaus bietet sie maßgeschneiderte Medien-, Präsentations- und Kommunikationstrainings an. Sie produziert auch Videoinhalte und filmt für Auftraggeber im In- und Ausland sowie für ihren eigenen unabhängigen Internetsender PocaTV. Die (Reise)geschichten, die daraus entstehen, teilt sie über inländische und ausländische Zeitungen, Magazine und soziale Medien.
Aldith hat eine ausgeprägte Sichtweise auf Diversität und die niederländische Identität. Sie hält auch Vorträge darüber, die auf jedes Sub-Thema zugeschnitten werden können. In einer Erzählung, in der auch ihre eigenen Erfahrungen zur Sprache kommen, erläutert Aldith Hunkar ihre Perspektive auf das D&I-Diskurs und hebt die Schmerzpunkte darin hervor. Ihrer Meinung nach müssen wir zuerst das damit verbundene Unbehagen durchstehen, um dann gemeinsam Schritte in eine inklusivere Welt zu unternehmen.