Doktor der Wirtschaftswissenschaften im Jahr 2002, Yann Algan geht als Postdoktorand an die University California San Diego. Assistenzprofessor an der Universität Paris 1-Sorbonne, wird er Professor und unterrichtet an der Paris School of Economics (2006-2008). Gastprofessor am MIT (2007) und dann ...
Geschichte, Gesundheit & Pflege, Global & International, Inklusive Organisationskultur, Innovation & Technologie, Kommunikation & Medien, Künstliche Intelligenz, Leadership & Entwicklung, Marketing & Vertrieb, Persönliche Entwicklung, Politik & Verwaltung, Psychologie, Social Media, Soziologie, Umwelt, Unternehmertum, Wirtschaft & Finanzen, Wissenschaft
Doktor der Wirtschaftswissenschaften im Jahr 2002, Yann Algan geht als Postdoktorand an die University California San Diego. Assistenzprofessor an der Universität Paris 1-Sorbonne, wird er Professor und unterrichtet an der Paris School of Economics (2006-2008). Gastprofessor am MIT (2007) und dann an Harvard (2008), tritt er 2008 in die Wirtschaftswissenschaftliche Abteilung von Sciences Po ein, wo er für den Master in Wirtschaft verantwortlich ist. Er ist auch Mitglied des Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrates.
Im Jahr 2009 erhält Yann Algan den Preis für den besten jungen Ökonomen Frankreichs und erhält ein europäisches Forschungsstipendium ERC Starting Grant für sein Projekt mit dem Titel „Trust“ (2010-2014).
Seine Arbeiten konzentrieren sich hauptsächlich auf die Rolle von Vertrauen und Kooperation, um individuelles wirtschaftliches Verhalten, die wirtschaftliche und soziale Leistung von Unternehmen, Wachstum und Wohlstand zu verstehen. Seine Arbeiten bewerten auch Managementpolitiken, öffentliche Politiken und Wirtschaftspolitiken.
Yann Algan ist Co-Autor mit Pierre Cahuc und André Zylberberg von zwei Werken:
– „Die Gesellschaft des Misstrauens. Wie das französische Sozialmodell sich selbst zerstört“, erschienen 2007 im Verlag ENS Rue d’Ulm. Preis für den besten Essay 2007 (Lire-RTL-LCI) und Preis für das beste Wirtschaftsbuch 2008.
– „Die Fabrik des Misstrauens… und wie man daraus herauskommt“, erschienen 2012 im Verlag Albin Michel.