Steven Coutinho ist ein gefragter Keynote-Speaker und Organisationscoach im Bereich Vielfalt und Inklusion sowie organisatorischer Veränderung.
Steven Coutinho ist ein gefragter Keynote-Speaker und Organisationscoach im Bereich Vielfalt und Inklusion (V&I) sowie organisatorischer Veränderung. In seinem energiegeladenen und interaktiven Präsentationsstil nimmt Steven deine Organisation mit auf die Reise, menschliches und Gruppenverhalten vor dem Hintergrund der Evolution unseres Gehirns und unserer Emotionen zu verändern.
Mit den neuesten Erkenntnissen aus der evolutionären Psychologie und dem Bewusstsein gibt Steven Organisationen Werkzeuge an die Hand, die intern anders miteinander arbeiten möchten – indem sie anders aufeinander schauen. Kurz gesagt, Steven beschäftigt sich mit dem Bewusstsein darüber, ‘warum wir tun, was wir tun’, damit Menschen über ‘Farbe’, ‘Geschlecht’ oder [Label] hinausblicken und handeln können. Das Ergebnis ist, dass Menschen sich ihrer Prägungen bewusster werden, Diskriminierung abnimmt, Kreativität entfesselt wird und Organisationen schneller transformieren.
Steven hat über 12 Jahre auf C-Level bei verschiedenen Banken gearbeitet, zuletzt als CEO der größten Bank von Suriname. In dieser Rolle spielte er eine wichtige Rolle bei den Protesten gegen die Regierung Bouterse, die letztendlich zu ihrem Verlust im Jahr 2020 führten (New York Times, NRC und BNR). Er hat jetzt eine Agora (Sekundarschule) in Curaçao gegründet, um eine neue Generation von Jugendlichen auszubilden, die Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess übernehmen – ohne auf andere warten zu wollen. Zuvor war Steven verantwortlich für die Transformation der größten kanadischen Bank in der Karibik (Royal Bank). Er war auch als wirtschaftlicher Berater für mehrere Regierungen und als Strategieberater in Europa tätig.
Steven hat sein ganzes Leben lang nach den Ursprüngen von Verhalten und Entscheidungen gesucht. Nach einer langen spirituellen Suche fand er Einsicht in die Vipassana-Meditation: In der Stille erkannte er, dass Entscheidungen aus den Geschichten kommen, die uns erklären, wie “ich” zu “dir” steht. In seinem Buch ‘Breaking Rank: How to lead change when yesterday’s stories limit today’s choices‘ (2018) erklärt er die Evolution unseres Gehirns, woher Emotionen kommen und wie man diese reguliert, um effektivere Entscheidungen zu treffen. Dabei legt er den Fokus auf die Geschichten von ‘ich’ und ‘sie’, die nicht nur Entscheidungen innerhalb von Organisationen beeinflussen, sondern auch ethnische Gruppen und ganze Gesellschaften.
Sein Lieblingszitat stammt von dem Zen-Buddhisten Alan Watts:
Ich weiß nicht, wer ich bin, es sei denn, ich weiß, wer du bist, und du weißt nicht, wer du bist, es sei denn, du weißt, wer ich bin. Wenn ich ich bin, weil du du bist und du du bist, weil ich ich bin, dann bin ich nicht ich und du bist nicht du.
Mit anderen Worten, wir sind nicht getrennt.