James Veenhoff ist Mitbegründer des Impact-Strategieunternehmens Fronteer, das sich mittlerweile zu einem der führenden Akteure im Bereich 'Co-Creation' entwickelt hat.
James Veenhoff gründete 2008 die Beratungsfirma Fronteer, die sich mittlerweile zu einem der führenden Akteure im Bereich ‘Co-Creation’ entwickelt hat. Sein Buch zu diesem Thema, mit dem Titel ‘Collaborate or Die’, erschien 2022. Mit Kunden wie HEMA, Heineken, KLM, Shell, Eneco, Rabobank, WWF und der Stadt Amsterdam wird an bemerkenswerten Innovationen gearbeitet, stets aus der Philosophie heraus ‘Business as a force for Good’.
In den Jahren direkt nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre (Nijenrode) und Anthropologie (VU Amsterdam) war er an aufsehenerregenden Marken und Projekten in der Modeindustrie (u.a. Evisu, Amsterdam International Fashion Week, Blue Blood, Ganbaroo, Hilfiger) beteiligt, aber in den letzten 15 Jahren konzentriert er sich hauptsächlich auf Innovationen zugunsten von Bildung und dem Übergang (sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich).
Fronteer unterscheidet sich von anderen Beratungsunternehmen durch die Anwendung von Holacracy (selbstorganisierte Teams), die Registrierung als B-Corp (sehr hohe Anforderungen an Inklusion, Nachhaltigkeit und Transparenz) und die intensive Beteiligung an verschiedenen (eigenen) Initiativen, wie House of Denim, Denim City, der ‘Denim Deal’, Embrace Emma, NDSM Energie sowie diversen gesellschaftlichen Initiativen. Seit 2021 hat Fronteer eine separate Abteilung, die Unternehmen bei ihrer Strategie zu den Nachhaltigkeitszielen (SDGs) unterstützt.
Im Jahr 2012 gründete er mit verschiedenen führenden Jeansmarken (u.a. Levis, Gstar, Calvin Klein, Hilfiger, Kings of Indigo, Scotch & Soda) eine Ausbildung zum nachhaltigen Denim-Entwickler: die Jean School. Diese MBO4-Ausbildung hat sich mittlerweile international einen sehr guten Ruf erarbeitet: Platz 99 im weltweiten Ranking der Modeausbildungen (also über vielen HBO). Dieser ambitionierte Entwicklungsansatz wurde mittlerweile von verschiedenen ROC-Einrichtungen übernommen, was zu Dutzenden neuer MBO-Ausbildungen in allen Sektoren geführt hat, von Beauty und Bewegung bis Bau und Barpersonal.