Absolvent eines DEUG der École supérieure des Inspecteurs de la Police Nationale, ist Christophe Caupenne auch Inhaber einer Berufslizenz als Verhandlungsführer in Krisensituationen (RAID), eines Universitätsdiploms in angewandter Kriminologie zur mentalen Expertise der medizinischen Fakultät ...
Absolvent eines DEUG der École supérieure des Inspecteurs de la Police Nationale, ist Christophe Caupenne auch Inhaber einer Berufslizenz als Verhandlungsführer in Krisensituationen (RAID), eines Universitätsdiploms in angewandter Kriminologie zur mentalen Expertise der medizinischen Fakultät René Descartes (Paris V). Er besitzt zudem einen Master II im Bereich der professionellen Verhandlungsexpertise in Krisensituationen.
Von 2000 bis 2011 ist Christophe Caupenne Mitglied des RAID, in der Funktion als Polizeikommandant, Leiter der Gruppe „Krisenmanagement und Verhandlung“. Während dieser 11 Jahre Erfahrung in einer Eliteeinheit der französischen Nationalpolizei war er unter anderem im Zentrum von 23 Geiselbefreiungsmissionen im Ausland, mehreren Verhandlungen mit Greenpeace und auch bei Problematiken von außergewöhnlichen oder sensiblen Standorten (Energieerzeugungsanlagen, Wasseraufbereitungszentren, Forschungs- und Versuchslabore, Eurotunnel und SEVESO-Standorte, Enklaven und diplomatische Vertretungen, Gefängnisse, Luxuskreuzfahrtschiffe usw.).
Christophe Caupenne ist auch Gründungsmitglied und Experte bei der INWG (International Work Group of Negotiation – FBI/CN), die 40 der relevantesten Länder in Bezug auf den Einsatz von Krisenverhandlungsführern repräsentiert. Er ist Referenzexperte bei EUROPOL sowie beim ATLAS-Gruppe (Einheit, die alle europäischen Interventionskräfte vereint), Experte für „Entführungsverhandlungen“ beim Außenministerium. Er war Initiator, Koordinator und Experte der C.I.N. (Interministerielle Verhandlungszelle) – RAID/GIGN/MAE (Außenministerium).
Christophe Caupenne ist derzeit ein Berater, spezialisiert auf Unterstützung, Schulung, Beratung und Coaching, zugunsten von Privatunternehmen oder staatlichen Partnern, Führungskräften, Comex oder Managementteams sowie in Forschung und Lehre. Er ist auch Gründungsmitglied des Think-Tanks „Institut confiances“. Er ist Experte für eine Vielzahl von Unternehmen und institutionellen Einheiten in den Bereichen Konfliktmanagement, psychosoziale Risiken, komplexe Verhandlungen, Kommunikation in Krisensituationen, Risikodiagnosen, Profil- und Persönlichkeitsstudien, Strategie im Umgang mit komplexen Situationen, komplexe oder hochrangige Verhandlungen, Verhandlungspsychologie, Umgang mit Unhöflichkeiten, Beziehungen zur Justiz. Zu seinen Referenzen zählen unter anderem: BNP, Gruppe ACCOR, Galeries Lafayette, SNCF, Disney, Oberthur und viele andere. Als Ausbilder beherrscht er die Lehre mit fast 11 Jahren pädagogischer Praxis an Hochschulen und Universitäten.
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