Ruben van Zwieten ist Pfarrer und Gründer von De Nieuwe Poort, Häuser für Begegnung und Inspiration.
Ruben van Zwieten ist Pfarrer und Gründer von De Nieuwe Poort, Häuser für Begegnung und Inspiration an der Zuidas in Amsterdam und am Weena in Rotterdam. Und von den Sinnzentren De Nieuwe Poort Zeeland, El Nuevo Puerto in Valencia und Le Nouveau Port in der Normandie. Gewählt als Young European Leader: 40 talentierte junge Menschen in Europa unter 40 Jahren und steht in der Volkskrant Top 200 der einflussreichsten Niederländer. Mitglied des Vorstands des Gesellschaftlichen Beirats der Vereinigung der Niederländischen Chemischen Industrie (VNCI) und des Vorstands des AUMC Alzheimer- und Krebszentrums Adore.
Ehemaliges Mitglied der Monitoring-Kommission Code Banken und ehemaliger Berater des Vorstands der Goldschmeding Foundation.
Als Unternehmer und Pfarrer zugleich vereint Ruben zwei Berufe in sich, die die Niederlande groß gemacht haben: den Pfarrer und den Kaufmann. Diese Vielseitigkeit spiegelt sich in De Nieuwe Poort wider, mit einem umfangreichen ’sinnstiftenden‘ Kunst- und Kulturprogramm, exzellenter Gastronomie und einzigartigen Arbeitsplätzen. Rubens Initiative bietet anderen sozialen Unternehmen Unterkunft, ermöglicht jungen Fachleuten, Freiwilligenarbeit zu leisten, bietet Unternehmen ‚Fitness für den Geist‘-Abonnements und verliert das Feiern des Lebens nicht aus den Augen mit Clubabenden und Konzerten.
Nach dem Gymnasium studierte Ruben Theologie und Rechtswissenschaften in Leiden. Während seiner Studienzeit war er ein Jahr lang Präsident der Studentenvereinigung Minerva. In diesem Jahr entdeckte er sein Unternehmertum und begann danach in Teilzeit bei der Rabobank zu arbeiten, um dann sein erstes eigenes Unternehmen zu gründen. Von 2007 bis 2010 absolvierte Ruben die Pfarrerausbildung an der Protestantischen Theologischen Universität. In der Zwischenzeit gründete er 2008 die Stiftung Zingeving Zuidas aus der Thomaskirche in Amsterdam. 2012 erschien bei Prometheus / Bert Bakker sein erstes Buch, das er zusammen mit seinem Kollegen Ad van Nieuwpoort schrieb: „De Bijbel op de Zuidas“. 2013 wurde er zum Theologen des Jahres ernannt.
Er ist ein gefragter Redner auf Kongressen und Symposien in der Wirtschaft, der Regierung und der Kulturszene.