© Jules van Iperen
Ralf Bodelier ist ein echter Inspirator. Mit einer durchdachten Mischung aus Humor, Wehmut, Wissenschaft und Anekdoten vermittelt er uns eine optimistische Sicht auf unsere dynamische Realität.
Nüchterne Fakten und Daten. Inspirierende Geschichten. Humor. Ein Reset deiner Weltanschauung. Erlebe selbst, wie ein düsteres Weltbild innerhalb eines Vortrags, Workshops oder Inspiratortalks in eine Erfahrung von Hoffnung und Optimismus umschlägt. Lerne, warum wir oft so niedergeschlagen sind. Spoiler-Alarm: Es hat wenig mit der Realität zu tun. Hör auf zu trübsalblasen. Optimismus hilft uns viel weiter. Martin Luther King motivierte seine Anhänger mit ‘I have a dream’. Er sagte nicht ‘I have a nightmare’.
Dr. Ralf Bodelier ist ein echter Inspirator. Ansteckend erzählt er von den enormen Fortschritten, die wir machen. Bodelier nimmt sein Publikum mit zu unerwarteten Daten und Statistiken, zu lebendiger Geschichte, Philosophie und ungehörten Geschichten. Mit einer durchdachten Mischung aus Humor, Wehmut, Wissenschaft und Anekdoten vermittelt er uns einen ermutigenden Blick auf die dynamische Realität des Moments.
Über Dr. Ralf Bodelier
Ralf Bodelier ist der Sohn eines Bergarbeiters aus Limburg. Er benötigte fünf Jahre für die Hauptschule, absolvierte eine Lehrerausbildung in Geschichte, schloss als Theologe ab und promovierte an einer Rechtsfakultät. Er ist bekannt als Philosoph und Reisender. Regelmäßig nimmt er Gäste mit auf Inspirationsreisen nach Paris, Wien, Jerusalem und Malawi. In alten Klöstern organisiert er Abteisitzungen ‘Inspirieren mit Hoffnung und Fortschritt’.
Vor 35 Jahren trampte Ralf Bodelier zwei Monate durch das kommunistische Osteuropa und schrieb sein erstes Buch ‘Ordeverstoringen’. Vor 25 Jahren reiste er quer durch Afrika und goss seine Erfahrungen in den fröhlichen Roman ‘Atheïst in Afrika’. Vor 10 Jahren produzierte er mit Jugendlichen aus afrikanischen Slums eine Webdokumentation über die positiven Seiten des Lebens in Slums.
Vor fünf Jahren spendete er eine Niere an einen Unbekannten: im vollen Vertrauen, dass es sowohl ihm als auch dem Empfänger wieder gut gehen würde. Vor vier Jahren gründete er mit anderen die Umweltbewegung Ecomodernismus/RePlanet. Vor zwei Jahren wanderte er 4.200 Kilometer von Jerusalem nach Bouillon in Belgien. Wöchentlich berichtete er darüber im Financieel Dagblad und der Groene Amsterdammer. Kürzlich erschien sein Buch ‘Lang Leve de Mens. Redden we het ook met 10 miljard?’