Noëlla Finzi-Dussart ist eine französische Schauspielerin, Moderatorin und ehemalige Tänzerin. Sie hat zehn Jahre lang Tanz-, Gesangs-, Musiktheorie- und Schauspielunterricht genommen, bevor sie in die Mini-Truppe von Michel Fugain eintritt und an der Jack Waltzer Schule ausgebildet wird. ...
Noëlla Finzi-Dussart ist eine Schauspielerin, Moderatorin und ehemalige Tänzerin. Sie hat zehn Jahre lang Tanz-, Gesangs-, Musiktheorie- und Schauspielunterricht genommen, bevor sie in die Mini-Truppe von Michel Fugain eintritt und an der Jack Waltzer Schule ausgebildet wird. Nachdem sie als Backgroundsängerin gearbeitet hat, tritt sie im Alcazar in Paris auf, wo sie den Produzenten Richard Joffo trifft. Dieser stellt sie Christophe Izard vor, der ihr die Möglichkeit gibt, Fernsehmoderatorin zu werden. 1989 präsentiert Noëlla Finzi-Dussart zusammen mit Éric Galliano die Kindersendung Éric et Noëlla (Antenne 2). Von diesem Moment an folgt sie mehreren Fernsehsendungen: dem Magazin Vidéo Club (TF1), Téléquatre (France 2), Comédie, c’est chez vous (Comédie !), Drôle de zapping (TF1), Les Bêtises de Monsieur Pierre, Questions débats (Direct 8) und Je suis timide mais je me soigne auf demselben Sender im Jahr 2008. Das Konzept dieser Sendung besteht darin, Kandidaten zu helfen, ihre Schüchternheit zu überwinden. Dazu stellt die Produktion drei Coaches zur Verfügung, darunter Noëlla Finzi-Dussart, die sich um den psychologischen Aspekt kümmert. Unter Berücksichtigung der individuellen Fälle müssen die Coaches die Kandidaten dazu bringen, ihre Ängste zu überwinden. Noëlla Finzi-Dussart verfolgt parallel eine Karriere als Schauspielerin. Im Fernsehen tritt sie in mehreren Filmen auf: Sonia (1996) unter der Regie von Peter Kassovitz, Une Maman pour Noël (1997). Nachdem sie in den Filmen La Tresse d’Aminata und Brigade des Mineurs gespielt hat, ist sie in der Serie Navarro zu sehen. Noëlla Finzi-Dussart spielt auch im Stück Enfin seuls (1991-1992), inszeniert von Michel Fagadau. 2003 spielt Noëlla Finzi-Dussart in Ariane Ferry von Sylvie Ayme. Nach dem Fernsehfilm Alice Nevers, le juge est une femme, beteiligt sie sich an Produktionen wie Joséphine, Ange gardien, Julie Lescaut, SOS 18 und Psycho. Seit 2009 dreht sie in verschiedenen Fernsehfilmen, darunter La Passion selon Didier von Lorenzo Gabriele, sowie in den Serien Victoire Bono, Clem, Alice Nevers und Falco … Leidenschaftlich für Schauspiel, Gesang und Fernsehen, spielt, moderiert und unterrichtet sie. Zwischen den verschiedenen Fernsehsendern, den Drehorten und der Theaterbühne lebt die italienische Herkunft seit mehreren Jahren ihre Leidenschaft.