Jacob Morgan ist ein vierfacher Bestsellerautor, Keynote-Speaker und Futurist, der Führung, die Zukunft der Arbeit und die Mitarbeitererfahrung untersucht.
Nach seinem Abschluss mit Auszeichnung in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Psychologie an der University of California Santa Cruz war Jacob begeistert, in die Unternehmenswelt einzutreten. Bei seinem ersten Job wurde ihm gesagt, dass er durch das Land reisen, mit Führungskräften und Unternehmern sprechen und allerlei spannende Arbeiten erledigen würde.
Ein paar Monate später war er mit Dateneingabe, Kaltakquise und PowerPoint-Präsentationen beschäftigt. Eines Tages kam der CEO aus seinem schönen Eckbüro, gab Jacob einen 10-Dollar-Schein und sagte: „Ich bin spät zu einem Meeting, hol mir bitte eine Tasse Kaffee und nimm dir auch etwas für dich selbst.“ Das war der letzte Unternehmensjob, den er jemals hatte.
Heute ist Jacob Morgan ein ausgebildeter Futurist und einer der führenden Experten der Welt für Führung, die Zukunft der Arbeit und die Mitarbeitererfahrung. Er ist der Bestsellerautor von vier Büchern: The Future Leader (2020), The Employee Experience Advantage (2017), The Future of Work (2014) und The Collaborative Organization (2012). Er spricht auf über 50 Konferenzen im Jahr, darunter die TED Academy, eine der größten TED-Veranstaltungen der Welt. Er ist der Gründer der Future of Work University unter FutureOfWorkUniversity.com, einer Online-Bildungs- und Trainingsplattform, die Kurse zu verschiedenen Themen wie Führung, Mitarbeitererfahrung, Kundenerfahrung und Unternehmertum anbietet. Jacob moderiert zwei beliebte Podcasts: The Future of Work With Jacob Morgan und den Be Your Own Boss Podcast über Unternehmertum, den er zusammen mit seiner Frau Blake produziert.
Seine Arbeit wurde von den CEOs von: Unilever, Cisco, Mastercard, Nestlé, Best Buy, SAP, KPMG, T-Mobile, Audi, Kaiser Permanente und vielen anderen unterstützt. Jacob hat auch zu Publikationen wie Cosmopolitan, The Wall Street Journal, NPR, CNN, Glamour, dem MIT Sloan Management Review, USA Today und The Harvard Business Review beigetragen und wurde dort zitiert.