Geboren 1950 in Meknes (Marokko), Absolvent des IEP Paris (Wirtschafts- und Finanzabteilung - 1972), Doktor der Betriebswirtschaftslehre (Universität Paris Dauphine) und Doktor der Politikwissenschaft (mit einer Habilitation), hat Elie Cohen eine doppelte Karriere als Forscher und Hochschullehrer ...
Geboren 1950 in Meknes (Marokko), Absolvent des IEP Paris (Wirtschafts- und Finanzabteilung – 1972), Doktor der Betriebswirtschaftslehre (Universität Paris Dauphine) und Doktor der Politikwissenschaft (mit einer Habilitation), hat Elie Cohen eine doppelte Karriere als Forscher und Hochschullehrer eingeschlagen.
Forschungsstudent an der École des Mines und dann Forschungsbeauftragter am Zentrum für Innovationssoziologie der École des Mines, trat er später dem CNRS als Forschungsdirektor der Analysegruppe für öffentliche Politiken von Paris 1 und dann dem Cevipof (FNSP) bei.
Als Dozent und später Professor hat Elie Cohen am IEP, an der ENS Ulm, an der ENA, an der Harvard University und am Collège des Ingénieurs gelehrt.
Als Autor zahlreicher Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften hat Elie Cohen mehrere Bücher über Industrieökonomie und öffentliche Politiken veröffentlicht. Zu den jüngsten gehören: Die Weltwirtschaftsordnung: Essay über Regulierungsbehörden (Paris, Fayard, 2001, Europäischer Wirtschaftsbuchpreis), Das neue Zeitalter des Kapitalismus (Paris, Fayard, 2005) und Die Krise denken (Paris Fayard 2010).
Seit 1997 Mitglied des Conseil d’Analyse Économique beim Premierminister, hat Elie Cohen die folgenden Berichte verfasst: Öffentlicher Dienst, öffentlicher Sektor (mit C. Henry, 1997), Industriepolitiken für Europa (mit JH Lorenzi, 2000), Auktionen und öffentliche Verwaltung (mit M. Mougeot, 2001) und Bildung und Wachstum (mit P. Aghion, 2004).