‘’ Das Ziel der Kunst ist nicht, das Äußere der Dinge darzustellen, sondern das Innere. Das ist die wahre Realität’’, AristotelesAnnemijn Birnie und Mirjam Dirkx sind das Gesicht hinter ‘De Muzen aan het Woord’. Bildende Künstlerin und Musikerin von Haus aus, haben sie sich ...
‘’ Das Ziel der Kunst ist nicht, das Äußere der Dinge darzustellen, sondern das Innere. Das ist die wahre Realität’’, Aristoteles
Annemijn Birnie und Mirjam Dirkx sind das Gesicht hinter ‘De Muzen aan het Woord’. Bildende Künstlerin und Musikerin von Haus aus, haben sie sich anschließend in persönlicher-, Führungs- und Organisationsentwicklung weitergebildet. Sie erzählen gerne von den Musen. Weil Kunst ihre Inspirationsquelle ist und sie das mit Liebe an andere weitergeben. Sie haben eine Reihe von Vorträgen entwickelt, über die Sie unten mehr lesen können. Darüber hinaus kann ihre Kreativität und ihr Wissen für einen maßgeschneiderten Vortrag in Anspruch genommen werden.
Ein Kunstwerk als Metapher verleiht einem Vortrag eine andere, kreative Dimension. Zuhörer werden inspiriert, denken außerhalb der gewohnten Pfade und ziehen ihre eigenen Schlussfolgerungen für das tägliche Handeln. So kann eine mehrstimmige polyphone Komposition von Bach wichtige Einsichten über Führung geben, und die Fotocollagen von Jan Dibbets können eine Metapher für die vielen Aspekte der Zusammenarbeit sein. Mirjam und Annemijn sind darauf spezialisiert, ein passendes Kunstwerk für jede Veranstaltung zu finden.
‘De Muzen aan het Woord’ ist benannt nach den neun talentierten Göttinnen der griechischen Antike. Sie werden mit innerem Wachstum in Verbindung gebracht. Durch die ‘süß schmeckenden Tauperlen’, die sie mit ihren Künsten verteilen, fördern die Musen einen nach innen gerichteten, sanften Blick. Aber die Musen können auch in unmissverständlicher Weise ‘die Wahrheit’ verkünden. So inspirieren und beseelen sie nicht nur Künstler, sondern jeden, der Kunst hört und sieht. Die Musen regen dazu an, auf andere Weise über bekannte Themen nachzudenken oder zuzuhören.
‘De Muzen aan het Woord’ wurde von Annemijn Birnie und Mirjam Dirkx gegründet. Sie halten Vorträge auf Symposien, Kongressen und in Unternehmen, bei denen sie Kunst als Metapher einsetzen. Darüber hinaus schulen sie erfahrene Coaches, Therapeuten und Trainer im Umgang mit Kunst.
Sowohl Annemijn als auch Mirjam haben viel Erfahrung in der Entwicklung und dem Angebot von Programmen und Prozessen rund um (persönliche) Führung und Teamentwicklung und sind auch dafür buchbar.
Beispiele:
Inspiration am Arbeitsplatz: Von Kunst und Künstlern können wir lernen, wie es ist, inspiriert zu arbeiten. Inspiration bedeutet wörtlich Einatmung. Schönheit, Hässlichkeit und sogar Langeweile können für Künstler eine Quelle der Arbeitsfreude sein, solange sie vollständig eingeatmet werden. In diesem Vortrag zeigen wir, wie ‘Einatmung’ jede Arbeitsumgebung in einen inspirierten Arbeitsplatz verwandelt.
Klingende Führung: Die Elemente, aus denen eine musikalische Komposition besteht, können mit einer Organisation verglichen werden. Einige Elemente sind beeinflussbar, andere kaum. Auf Satzbau und Phrasierung haben Sie persönlichen Einfluss, der Bewegung des Taktes können Sie sich nur hingeben. So können Sie als Führungskraft neben ‘führen’ auch ‘geführt werden’. Durch Werte, durch das, woran Sie glauben. Dann entsteht ‘klingende Führung’.
Künstlerisch verändern: Die Ausdruckskraft der Musen reicht über die Welt der Kognition hinaus. Sie berührt Ihr ganzes Wesen. Daher ist es entscheidend, Kunst in Veränderungsprozesse einzubeziehen. Dann ist nicht nur der Kopf beteiligt, sondern steht das Erleben im Mittelpunkt. Wir sind Experten darin, ein Bild oder eine Komposition als Metapher für einen Veränderungsprozess in Organisationen zu finden und zu übersetzen.
Maßgeschneidert: Unsere Kreativität einzusetzen, um sich an Themen eines Symposiums, Kongresses oder Trainings anzupassen, machen wir gerne. Wir suchen nach einem passenden Kunstwerk und finden in der Kommunikation die richtige Sprache dazu. So entsteht ein verbindender Haken, an dem auch andere ihren Mantel aufhängen können.