© Merel Waagmeester
Prof. Dr. Annet de Lange betont die Bedeutung einer positiven psychologischen Perspektive zum Thema Selbstmanagement und erfolgreiches Altern am Arbeitsplatz.
Aufgrund sinkender Geburtenraten, einer höheren Lebenserwartung und eines steigenden Rentenalters ist das Thema erfolgreiches Altern am Arbeitsplatz zu einem aktuellen und wichtigen Thema geworden. In ihrer Arbeit zu diesem Thema betont Annet de Lange die Bedeutung einer positiven psychologischen Perspektive auf Selbstmanagement und erfolgreiches Altern am Arbeitsplatz. Mit anderen Worten, den Fokus auf Stärken oder Vorteile des Alterns zu legen und sich um diese zu organisieren.
Prof. Dr. Annet de Lange (1995 mit Auszeichnung abgeschlossen; eingetragene Psychologin beim Niederländischen Institut für Psychologen) arbeitet als Professorin für Erfolgreiches Altern am Arbeitsplatz an der Open University, Fakultät für Psychologie, in Heerlen. Darüber hinaus ist sie Gastprofessorin an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Stavanger in Norwegen und an der NTNU, Fakultät für Psychologie, in Trondheim, Norwegen.
Annet verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Forschung, dem Schreiben von Handbüchern und Arbeitsheften zu Themen wie nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit und inklusive Beschäftigung und ist auch eine bekannte und häufig angeforderte Rednerin zu diesen Themen. Sie hat viel Erfahrung in der Präsentation auf großen Konferenzen oder der Mitwirkung an Online-Webinaren/Masterclasses/Rundtischgesprächen und nimmt regelmäßig an Podcasts teil.
Annet ist bekannt für ihre leidenschaftlichen Präsentationen und ihre Fähigkeit, Begeisterung bei ihrem Publikum durch Interaktion während Webinaren, Workshops oder großangelegten Vorträgen zu erzeugen. „Annet regt wirklich das Bewusstsein und Denkveränderungen über das Altern an“, bemerkte ein Teilnehmer.
Ihre Arbeit wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter der BA&O Preis für das beste Handbuch zur nachhaltigen Beschäftigungsfähigkeit, der André Büssing Gedächtnispreis für ihre Forschung, der Journal of Occupational Health Psychology Best Paper Award für ihre wissenschaftliche Überprüfung und der Praemium Erasmianum Stiftungspreis für eine außergewöhnliche Dissertation in den Sozialwissenschaften.