Direktor für strategische Entwicklung sowie Forscher und Direktor des Zentrums Russland/NEI des IFRI (Institut Français des Relations Internationales), Thomas Gomart ist Doktor der Geschichte der internationalen Beziehungen (Paris I Panthéon-Sorbonne) und hat einen EMBA-Abschluss (HEC). Er ist ...
Direktor für strategische Entwicklung sowie Forscher und Direktor des Zentrums Russland/NEI des IFRI (Institut Français des Relations Internationales), Thomas Gomart ist Doktor der Geschichte der internationalen Beziehungen (Paris I Panthéon-Sorbonne) und hat einen EMBA-Abschluss (HEC). Er ist außerdem der Direktor der dreisprachigen elektronischen Sammlung Russland.Nei.Visions.
Sein akademischer und beruflicher Werdegang hat ihn dazu geführt, eine Expertise im Bereich des postsowjetischen Raums zu erwerben. Als Lavoisier Fellow am Staatlichen Institut für internationale Beziehungen (Universität MGIMO – Moskau), Visiting Fellow am Institut für Sicherheitsstudien (Europäische Union – Paris) und Marie Curie Fellow am Department of War Studies (King’s College – London) hat Thomas Gomart vielfältige und internationale Erfahrungen gesammelt. Er hat internationale Beziehungen an der École militaire spéciale de Saint-Cyr Coëtquidan (2002-2010) unterrichtet.
Im Jahr 2008 hat Thomas Gomart das Projekt IFRI/CSIS Europa, Russland und die Vereinigten Staaten: Ein neues Gleichgewicht finden, mit herausgegeben.
Er ist Mitglied der Redaktionsausschüsse von Politique étrangère und La Revue des Deux Mondes.
Zu seinen Veröffentlichungen gehören: Russian Energy Security and Foreign Policy (London, Routledge, 2011), Russian Civil-Military Relations: Putin’s Legacy (Washington DC, Carnegie Endowment for International Peace, 2008), Russie.Nei.Visions 2009 (Paris, Ifri, 2009), EU-Russland-Beziehungen, Auf dem Weg aus der Depression (Washington DC, IFRI/CSIS, 2008).
Thomas Gomart tritt regelmäßig in französischen (Le Monde, La Tribune, France Info…) und ausländischen Medien (Nezavissimaïa Gazeta, Kommersant) auf.