Geboren in Tunis, ist Sonia Mabrouk eine französisch-tunesische Staatsbürgerin. Sie hat einen Abschluss der Handelshochschule HEC Tunis und besitzt zudem ein DESS, ein DEA und eine Doktorarbeit an der Universität Sorbonne (Paris).Nach einigen Jahren Lehrtätigkeit traf sie 2005 den Pressechef ...
Geboren in Tunis, ist Sonia Mabrouk eine französisch-tunesische Staatsbürgerin. Sie hat einen Abschluss der Handelshochschule HEC Tunis und besitzt zudem ein DESS, ein DEA und eine Doktorarbeit an der Universität Sorbonne (Paris).
Nach einigen Jahren Lehrtätigkeit traf sie 2005 den Pressechef Béchir Ben Yahmed, der sie in die Redaktion des internationalen Magazins „Jeune Afrique“ mit Sitz in Paris aufnahm. Dort war sie für politische Interviews verantwortlich und führte zahlreiche Untersuchungen und Reportagen weltweit durch.
2009 bot Jean-Pierre Elkabbach ihr die Moderation der Nachrichtensendung auf dem französischen Politiksender Public Sénat an. Sie wurde dann Moderatorin und Chefredakteurin der 22-Uhr-Nachrichten. Diese 45-minütige Nachrichtensendung bietet jeden Abend politische Interviews und Debatten.
2010 erhielt sie die Trophée de la Réussite, die von der Organisation France-Euro-Méditerranée in der Nationalversammlung verliehen wird.
Parallel zu ihrer Tätigkeit als Journalistin gründete Sonia Mabrouk 2010 zusammen mit dem Mäzen und Mitglied des Instituts Marc Ladreit de Lacharrière die Association des Musées Méconnus de la Méditerranée (AMMed). Ziel ist es, durch die Erstellung von Dokumentationen und die Schaffung interaktiver Plattformen, wenig bekannte Museen und Kulturstätten der breiten Öffentlichkeit näherzubringen, um den Dialog und die Annäherung der Völker und Kulturen zwischen den beiden Ufern des Mittelmeers zu fördern.