Philippe Herlin ist Finanzforscher und Dozent am Conservatoire National des Arts et Métiers. Er ist Mitglied des Club Finance HEC und des Cercle Turgot.Er arbeitet an der aktuellen Finanzkrise, insbesondere basierend auf der Theorie extremer Risiken (die Schwarzen Schwäne, das Pareto-Gesetz, die ...
Philippe Herlin ist Finanzforscher und Dozent am Conservatoire National des Arts et Métiers. Er ist Mitglied des Club Finance HEC und des Cercle Turgot.
Er arbeitet an der aktuellen Finanzkrise, insbesondere basierend auf der Theorie extremer Risiken (die Schwarzen Schwäne, das Pareto-Gesetz, die Mandelbrot-Fraktale). Sein Buch „Finance : le nouveau paradigme“ (Eyrolles, 2010) erhielt den Sonderpreis der Jury des Prix Turgot 2011, den bedeutendsten Preis für ein Wirtschaftsbuch. Im Februar 2012 veröffentlicht er „Repenser l’économie“, das diese Analysen aufgreift und weiterentwickelt und Lösungen zur Überwindung der Krise vorschlägt.
Er ist auch ein Spezialist für Staatsverschuldung. Er betreibt den Blog ladettedelafrance.fr und hat „France, la faillite ?“ (Eyrolles, 2010, 2. Auflage 2012) veröffentlicht.
Er interessiert sich auch für die Wiederentdeckung des Goldes, das hier und da eine monetäre Rolle zurückgewinnt und nach wie vor die wichtigste sichere Anlage darstellt. Er hat 2012 „L’or, un placement d’avenir“ veröffentlicht.
Er tritt regelmäßig in den Medien auf und hält auch Vorträge.
Seine letzten veröffentlichten Werke:
– L’or, un placement d’avenir (Eyrolles, 2012)
– France, la faillite (Eyrolles, 2010, 2. Auflage 2012)
– Repenser l’économie (Eyrolles, 2012)
– Finance, le nouveau paradigme (Eyrolles, 2010)