© Henry Faber
Es gibt mittlerweile viele Redner, die erzählen, was KI kann. Jolanda ter Maten erzählt, was KI von Führungskräften verlangt. Das ist ihr Unterscheidungsmerkmal: kein Hype, kein Pessimismus, sondern das ehrliche Gespräch, das jeder KI-Investition zugrunde liegt.
Es gibt viele Redner, die erzählen, was KI kann. Jolanda ter Maten erzählt, was KI von Führungskräften verlangt. Dieser Unterschied macht sie zu einer der wenigen Stimmen, die sich nicht in den Hype rund um künstliche Intelligenz hineinziehen lässt, sondern die Frage stellt, die darunter liegt: was bedeutet das für die Menschen, die damit arbeiten müssen?
Jolanda ist AI- und Ethikexpertin, Keynote-Sprecherin und Autorin von Modernes Leadership ist kein Algorithmus (2026). Ihre Botschaft geht bewusst gegen den Strom. Wo die dominante Erzählung sagt, dass KI zu weniger Menschen und mehr Effizienz führt, zeigt sie, dass gerade das Gegenteil rentabel ist. Je mehr Maschinen übernehmen, desto wertvoller werden Urteilsvermögen, Empathie und Ethik. Technologie ist ein Multiplikator: sie verstärkt, was man bereits tut, einschließlich allem, was nicht gut läuft. Die Organisationen, die KI wirklich rentabel machen, investieren nicht weniger in Menschen, sondern mehr. Das nennt sie säend Leadership.
Alle reden darüber, was KI kann. Jolanda spricht darüber, was es von dir verlangt.
Ihre Glaubwürdigkeit kommt nicht von der Bühne, sondern aus der Praxis. Jolanda arbeitet mit den kritischsten und regulierten Publikumsgruppen, die es gibt: Anwaltskanzleien, Finanzinstitutionen, Bildungseinrichtungen, Ministerien und der Europäischen Kommission. Kein Futurist, der auf einer Hype-Bühne vorhersagt, was kommt, sondern ein Denkpartner, der am Tisch sitzt, wo es wirklich funktionieren muss.
Auf der Bühne macht sie komplexe Themen wie KI-Governance, Automatisierungsbias und digitale Ethik konkret und diskutierbar. Kein Hype, kein Pessimismus. Wohl ein ehrliches Gespräch, das das Publikum von naivem Optimismus zu strategischer Weisheit mit einem Kompass für Entscheidungen führt, die Führungskräfte jetzt schon treffen müssen.
Jolanda ist eine scharfsinnige Tagungsleiterin für Kongresse und Veranstaltungen rund um KI, digitale Transformation, Leadership und die Zukunft der Arbeit. Sie verbindet Redner, stellt die Fragen, die das Publikum denkt, aber nicht auszusprechen wagt, und sorgt dafür, dass ein Programm als Ganzes mehr bedeutet als die Summe der Teile.
Jolandas herausragende Stärke ist ihre doppelte Rolle: internationale Politik und tägliche Organisationspraxis. Als Expertin für die Europäische Kommission arbeitet sie an KI-Bewusstsein und an politischen Initiativen rund um den EU AI Act. Innerhalb von Horizon Europe bewertet sie Förderanträge für KI- und Technologieinnovationen in Bildung, Gesundheit und Wirtschaft. Dadurch sieht sie, welche Innovationen in drei bis fünf Jahren auf Sie zukommen, noch bevor sie auf dem Markt landen. Dieser vorausschauende Blick ist in den Niederlanden selten und für Auftraggeber in regulierten Sektoren direkt von Wert.
Sie steht seit 25 Jahren an der Schnittstelle von Mensch und Technologie, lange bevor KI ein Hype wurde. Sie kombiniert internationale politische Arbeit für die Europäische Kommission mit der täglichen Praxis in Anwaltskanzleien, Finanzinstitutionen und Regierungsorganisationen. Sie arbeitet nicht mit Tools, sondern mit einem Denkrahmen: Technologie als Multiplikator. Ihr Gedankengut ist im Buch *Modernes Leadership ist kein Algorithmus* (2026) ausgearbeitet. Das verleiht ihren Keynotes die Tiefe und Konsistenz, die Organisationen benötigen, um von Experimenten zu Erträgen zu gelangen.