Nach einer Kindheit im Baskenland schreibt sich Diane Ducret in die Hypokhâgne am Lycée Molière in Paris ein, bevor sie nach Rom geht, um zu studieren. Anschließend erwirbt sie einen Master in Geschichte der Philosophie an der Sorbonne Paris IV und verteidigt eine Dissertation über „Die ...
Nach einer Kindheit im Baskenland schreibt sich Diane Ducret in die Hypokhâgne am Lycée Molière in Paris ein, bevor sie nach Rom geht, um zu studieren. Anschließend erwirbt sie einen Master in Geschichte der Philosophie an der Sorbonne Paris IV und verteidigt eine Dissertation über „Die wissenschaftliche Modernität und das transzendentalen Denken bei Husserl“, gefolgt von einem DEA im selben Fach, das sich mit „Der Tod als Kritik der Totalität: eine Lesung von L’Étoile de la Rédemption von Franz Rosenzweig“ beschäftigt. Danach wird sie ein Magisterium in zeitgenössischer Philosophie an der École normale supérieure beginnen.
Diane Ducret, eine Polyglotte, arbeitet anschließend an der Redaktion historischer Dokumentationen für France 3 für die Sendung Des racines et des ailes und moderierte 2009 das Forum der Geschichte auf dem Sender Histoire.
Im Januar 2011 veröffentlicht sie ihr erstes Buch, Frauen von Diktatoren, im Verlag Perrin, ein Bestseller in Frankreich, der in achtzehn Sprachen übersetzt wurde. Sie thematisiert die Geschichte der Ehefrauen und Geliebten von Benito Mussolini, Lenin, Stalin, Antonio Salazar, Bokassa, Mao Zedong, Nicolae Ceau?escu und Adolf Hitler. 2012 veröffentlicht sie einen zweiten Band des Werkes, in dem sie sich mit dem Schicksal der Partnerinnen von Fidel Castro, Saddam Hussein, Khomeiny, Slobodan Miloševi?, Kim Jong-Il und Osama bin Laden beschäftigt.
Diane Ducret ist auch auf Europe 1 präsent, als gelegentliche Kommentatorin der Sendung von Laurent Ruquier „On va s’gêner“.